Hundeschule in Köln (50733, Köln. Stadt)

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Hundeschule in Köln (50733)

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Hundeschule im Allgemeinen

In Hundeschulen lernen Hund und Hundehalter bei fachkundiger Anleitung, zusammen umzugehen darüber hinaus zu sich zuverständigen und in ihrem sozialen Milieu möglichst konfliktfrei zu wirken.

Methode und Ziele einer Hundeschule

Der Vierbeiner soll im Umfeld der Hundeausbildung das Ausführen unterschiedlicher Kommandos erlernen. Der Hundehalter soll synchron erlernen, diese Kommandos auf eine für den Hund begreifliche Vorgehensweise zu geben. Es ist aus diesem Grund möglich, auch „schwierige“ Hunde zu schulen und das gewissenhafte Wirken auf solche Vierbeiner zu erlernen, sodass auch in „schwierigen“ Hund-Halter-Kontexten das weitere Zusammenleben von Hund und Halter ermöglicht werden kann.

Während eines Kurses in der Hundeschule wird der Hund auch Interaktion mit anderen Hunden aufnehmen, was sich positiv auf sein soziales Verhalten auswirken kann.

Es gibt Schulen, die auf so genannten Hundeplätzen ausbilden; oftmals – dennoch nicht in jedem Fall – wird daneben die Chance geboten, in der freien Natur oder auch in geeigneten Räumlichkeiten zusammen zu trainieren.

Welpenschule

In der Welpenzeit des Vierbeiner läuft nahe der grundlegenden körperlichen vor allem die charakterliche Entwicklung, ergo die Sozialisation bzw. Prägung, ab. Die wichtigste, weil Erziehungsgrundlagen setzende Etappe der Hundeerziehung findet deshalb schon in den sogenannten Welpenschulen statt.

Im Welpenkurs sollen dem Welpenbesitzer auch ein artgerechter Kontakt mit dem Hund und die Verwirklichung von positiver Welpenprägung und Welpenerziehung vermittelt werden. Dem Hundehalter wird ein Basiswissen über biologisches Lernverhalten des Hundes, Hundeverhalten, Körpersprache des Hundes und artgerechten Aufbau der Hundeerziehung dargelegt. Der Welpenbesitzer erlernt sowohl die Theorie als auch die praktische Umsetzung mit dem Welpen (Welpengruppe). Der Welpe soll lernen, sich anderen Menschen und Hunden gegenüber korrekt zu benehmen („Sozialverhalten“), und er wird mit unterschiedlichen Reizen aus der Umwelt bekannt gemacht, die er in seinem zukünftigen Leben begegnen wird (dazu gehören u. a. unterschiedliche Arten von Menschen aller Altersgruppen, Radfahrer, Lärm, das Element Wasser, Überwinden kleinerer Hindernisse, Jogger, verschiedene visuelle Reize). Das spielerische Erlernen der Basisbegriffe der Hundeerziehung zu einem alltagstauglichen Familienhund wird von Anfang an geübt (beispielsweise „Sitz“, „Platz“, das Herankommen auf Rufen, Leinenführigkeit).

Zertifizierung einer Hundeschule

In der Regel unterliegt die Selbstbezeichnung als Hundeschule oder Hundetrainer keinen rechtlichen oder behördlichen Richtlinien. Jeder kann sich deshalb vorbehaltlos als Hundetrainer oder Hundeschule bezeichnen.

In Deutschland müssen seit dem 1. August 2014 alle Personen, die gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbilden oder die Erziehung der Vierbeiner durch den Tierbesitzer anleiten wollen, eine Billigung durch das örtliche Veterinäramt einholen (§ 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz). Die Herausgabe einer solchen Erlaubnis ist ferner an den Nachweis der Kompetenz gebunden.

In Schleswig-Holstein bietet die Landestierärztekammer seit 2007 eine Zertifizierung für Hundetrainer an, die behördlich anerkannt ist, Niedersachsen folgte 2011. Geprüft werden die praktische Arbeit mit dem Hund und theoretisches Fachwissen.